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Eine Geschichte einer öko­lo­gi­schen Kata­stro­phe, von Ver­trei­bung, Elend, mensch­li­cher Not und Rück­sichts­lo­sig­keit, Geschäf­ten mit Not, Hun­ger und Armut. It’s a free coun­try – nur wenn man Geld hat, über die ande­ren spricht man nicht – Stein­becks gro­ßer Klassiker
Vier­zehn Geschich­ten aus Eis und Schnee in Kanada und Alaska. Wild­nis­ro­man­tik und Jack Lon­don at it’s best.
Die Geschich­ten vom Alaska Kid sind beste Bei­spiele aus dem Genre Aben­teu­er­erzäh­lun­gen. Einige Miss­töne trü­ben das Bild.
Woody Gut­hrie war einer der wich­tigs­ten US-Folks­in­ger des 20. Jahr­hun­derts, ohne den (und Pete See­ger) es kei­nen Bob Dylan gege­ben hätte. Gut­hrie ist gleich­zei­tig ein Reprä­sen­tant des ande­ren Ame­rika, eines John Reed, Joe Hill, Sacco+Vanzetti, Paul Robeson.
Eng­lish Summary
A fasci­na­ting book on one of the most important US folk sin­gers in the 20th cen­tury, Woody Guthrie
Ein bezau­bern­der Brief-Roman über eine New Yor­ker Bücher­lieb­ha­be­rin. Die ihre Bücher aus einem eng­li­schen Anti­qua­riat bekommt, per Post – damals!«
Eine Samm­lung »klas­si­scher« Jack-Lon­don-Erzäh­lun­gen. Die mit drei sehr unge­wöhn­li­chen Sujets einen beson­de­ren Reiz bekommt.
Feucht­wan­gers Exil-Roman gibt einen Teil der His­to­rie Frank­reichs, Eng­lands und der in Ent­ste­hung begrif­fe­nen USA Ende des 18. Jahr­hun­derts wie­der. Der etwas irre­füh­rende Titel bezieht sich auf auch auf Ben­ja­min Fran­k­lins Exil und das (noch) erz­mon­ar­chis­ti­sche Frank­reich, das dem Riva­len Eng­land gerne im Kampf gegen die abtrün­ni­gen Kolo­nien in Nord-Ame­rika scha­den wollte.
Inner­halb der Edi­tion von Jack Lon­dons Wer­ken in der Bücher­gilde-Aus­gabe zwei Hun­de­ge­schich­ten. Eine davon lei­der unver­schämt rassistisch.
Jack Lon­don fea­ture ich in mei­nem Ber­li­ner Lite­ra­tur­blog »altmodisch:lesen« aus guten Grün­den öfter. Im Mond­tal zeigt Lon­don seine ganze Band­breite zwi­schen sozi­al­kri­tisch wir­ken­der Erzäh­lung, Aben­teuer- und Rei­se­story, und schließ­lich die kit­schige Geschichte der Ver­wirk­li­chung des ewi­gen ame­ri­ka­ni­schen Traums. Mit­samt sei­ner Moral: Lie­ber aus­beu­ten, als aus­ge­beu­tet werden.
Nicht die banale Story ist das Wich­tige die­ses Buches, son­dern die unglaub­li­che Erzähl­kunst, die bild­rei­che Spra­che, das Ver­mö­gen, fabel­schöne Bil­der beim Lesen mit Sät­zen eines Zau­bers wie aus 1001 Nacht ent­ste­hen zu las­sen. Eine Sprach­ma­gie, weit bes­ser als der große Gatsby.
Eine Geschichte aus dem Nord­wes­ten Schott­lands, den sturm­um­tos­ten Hebri­den. Ein Ame­ri­ka­ner sucht seine Wur­zeln, die irgendwo unter den vom »Laird« abhän­gi­gen »crof­tern«, also klei­nen Bau­ern auf den schot­ti­schen Inseln lie­gen.
Eng­lish Sum­mary
Being of Scot ori­gin, the aut­hor, John McPhee wri­tes on spen­ding a won­derful time on a small island in the wes­tern Hebri­des. It’s a jour­ney back­wards to his ancestry, it is a beau­tiful expe­di­tion of dis­co­veries to find out, where he came from.
Eine Samm­lung unter­schied­lichs­ter Geschich­ten des nord-ame­ri­ka­ni­schen Erzäh­lers: klas­si­sche Golf­grä­bersto­ries, Schick­sale aus Irland und Schott­land, bis hin zu Fan­tasy-Anklän­gen. Loh­nend wie (fast) alle Jack Lon­don Bände in der far­ben­fro­hen aber mäßig lek­to­rier­ten Aus­gabe der Büchergilde.