Jack Lon­don
» Der Wahn­sinn des John Har­nack

Eine Samm­lung unter­schied­lichs­ter Geschich­ten des nord-ame­ri­ka­ni­schen Erzäh­lers: klas­si­sche Golf­grä­bersto­ries, Schick­sale aus Irland und Schott­land, bis hin zu Fan­tasy-Anklän­gen. Loh­nend wie (fast) alle Jack Lon­don Bände in der far­ben­fro­hen aber mäßig lek­to­rier­ten Aus­gabe der Büchergilde.

John Per­kins
» Bekennt­nisse eines Eco­no­mic Hit Man

Län­der, die in wirt­schaft­li­che Abhän­gig­kei­ten durch Kre­dite und chro­ni­sche Bud­get-Defi­zite getrie­ben wer­den. Plus die US-Inter­ven­tio­nen in frem­den Län­dern, mit denen ent­we­der durch Putsch oder direkte mili­tä­ri­sche Aggres­sion ein­ge­grif­fen wurde. Ein Thril­ler über eine ganz beson­dere Art »wer­te­ge­lei­te­ter Außenpolitik«.

Jack Lon­don
» Die weiße Grenze
» Lock­ruf des Gol­des

Zwei völ­lig unter­schied­li­che Romane des gro­ßen Erzäh­lers in einem Band. Und mehr als nur Aben­teuer, mit einer deut­li­chen Gesellschaftskritik.