Zum Hauptinhalt springen
Galbraith

Robert Gal­braith
» Career of evil

Autor:Robert Gal­braith, (Groß­bri­tan­nien, 2015)
Titel:Career of evil
Aus­gabe:Mul­hol­land Books Little, Brown and Com­pany, 2015, eng­li­sche Originalfassung
Erstan­den:Von mei­ner Tochter

Galbraith

This is Joan K. Row­lings third crime fic­tion, fea­turing the under­dog detec­tive Cor­mo­ran Strike, who lost a lower leg in Bri­ta­ins aggres­sion on Afgha­ni­stan. An item quite often used in the story, but never scrutinized.

The story deve­lops rather slowly, some­ti­mes even bor­ing. More than ever is the pri­vate life of detec­tive Strike and his attrac­tive assistant Robin moved into centre – I won­der, why? Same ques­tion, as the mood bet­ween those two fre­quently chan­ges. Of course, the ever run­ning ques­tion »will he finally get her?« helps to a cer­tain amount of suspension.

The story bet­ween Cor­mo­ran and his new love Elin howe­ver looks flat and sim­ply under­de­ve­lo­ped. Plus I’m afraid to see Robin as a real inves­ti­ga­tor seems not totally cre­di­ble. Even­tually I feel parts of the story just too bru­tal to enjoy, while the mur­der and cul­prit gave me the creeps.

Its a cap­ti­vat­ing story howe­ver and that right to the end. It’s humo­rous, enter­tai­ning and easy to read. So after all is said, it is a fine book and the­r­e­fore called

recom­men­da­ble


Das ist der dritte Krimi von Joan K. Row­ling über den Under­dog-Detek­tiv Cor­mo­ran Strike, den GBs Angriffs­krieg in Afgha­nai­s­tan einen Unter­schen­kel gekos­tet hat. Ein Punkt, der in jedem der drei Kri­mis prä­sent ist, jedoch nie hin­ter­fragt wird.

Row­ling ent­wi­ckelt dabei die Geschichte zu Beginn sehr lang­sam, manch­mal sogar etwas lang­wei­lig. Mehr denn je steht das Pri­vat­le­ben der »Hel­den«, Cor­mo­ran Strike und sei­ner Assis­ten­tin Robin im Mit­tel­punkt – muss das sein? Das fragt man sich auch bei dem Spiel mit den wech­seln­den Stim­mun­gen zwi­schen Robin und ihrem Chef – geht so, lau­tet das Urteil. Und immer die glei­che Frage, die zuge­ge­be­ner­ma­ßen für Span­nung sorgt: Wird’s noch was mit den Beiden?

Die Geschichte zwi­schen Cor­mo­ran und der Elin scheint dage­gen schwach aus­ge­ar­bei­tet und viel zu ein­fach. Und man­ches ist mir wie­derum zu bru­tal, Mör­der und Mord extrem unap­pe­tit­lich. Aber span­nend ist es schon und das bis zum Schluss, auch wenn man sich fragt, ob Robin als inves­ti­ga­tive Kraft wirk­lich glaub­wür­dig ist. Aber es ist gut erzählt, humor­voll, unter­halt­sam und leicht zu lesen.

Also doch ein gutes Buch, gerade weil es dem Rezen­sen­ten viel­fach ganz uner­war­tet daher­kommt? Wahr­schein­lich schon, daher

recht lesens­wert

2016 rezensiert, Afghanistan, Handicap, Joan K. Rowling