Zum Hauptinhalt springen

Wo liegt die Trenn­li­nie zwi­schen denen, die immer »jagen« und denen, die immer »gejagt wer­den«? Ein Roman über die Geschichte Hai­tis vom 20. Jahr­hun­dert bis heute.

Audre Lorde beschreibt, wie sie ihre eigene Stimme und damit ihre eigene weib­li­che Iden­ti­tät gefun­den hat. 

Die Geschich­ten vom Alaska Kid sind beste Bei­spiele aus dem Genre Aben­teu­er­erzäh­lun­gen. Einige Miss­töne trü­ben das Bild.

Eine Samm­lung »klas­si­scher« Jack-Lon­don-Erzäh­lun­gen. Die mit drei sehr unge­wöhn­li­chen Sujets einen beson­de­ren Reiz bekommt.

Eine Geschichte aus dem Nord­wes­ten Schott­lands, den sturm­um­tos­ten Hebri­den. Ein Ame­ri­ka­ner sucht seine Wur­zeln, die irgendwo unter den vom »Laird« abhän­gi­gen »crof­tern«, also klei­nen Bau­ern auf den schot­ti­schen Inseln liegen.


Eng­lish Sum­mary
Being of Scot ori­gin, the aut­hor, John McPhee wri­tes on spen­ding a won­derful time on a small island in the wes­tern Hebri­des. It’s a jour­ney back­wards to his ancestry, it is a beau­tiful expe­di­tion of dis­co­veries to find out, where he came from.

Eine Samm­lung unter­schied­lichs­ter Geschich­ten des nord-ame­ri­ka­ni­schen Erzäh­lers: klas­si­sche Golf­grä­bersto­ries, Schick­sale aus Irland und Schott­land, bis hin zu Fantasy-Anklängen.
Loh­nend wie (fast) alle Jack Lon­don Bände in der far­ben­fro­hen aber mäßig lek­to­rier­ten Aus­gabe der Büchergilde.

Län­der, die in wirt­schaft­li­che Abhän­gig­kei­ten durch Kre­dite und chro­ni­sche Bud­get-Defi­zite getrie­ben wer­den. Plus die US-Inter­ven­tio­nen in frem­den Län­dern, mit denen ent­we­der durch Putsch oder direkte mili­tä­ri­sche Aggres­sion ein­ge­grif­fen wurde. Ein Thril­ler über eine ganz beson­dere Art »wer­te­ge­lei­te­ter Außenpolitik«.

Zwei völ­lig unter­schied­li­che Romane des gro­ßen Erzäh­lers in einem Band. Und mehr als nur Aben­teuer, mit einer deut­li­chen Gesellschaftskritik.

Eine Geschichte einer öko­lo­gi­schen Kata­stro­phe, von Ver­trei­bung, Elend, mensch­li­cher Not und Rück­sichts­lo­sig­keit, Geschäf­ten mit Not, Hun­ger und Armut. It’s a free coun­try – nur wenn man Geld hat, über die ande­ren spricht man nicht – Stein­becks gro­ßer Klassiker

Vier­zehn Geschich­ten aus Eis und Schnee in Kanada und Alaska. Wild­nis­ro­man­tik und Jack Lon­don at it’s best.

Jack Lon­don fea­ture ich in mei­nem Ber­li­ner Lite­ra­tur­blog »altmodisch:lesen« aus guten Grün­den öfter. Im Mond­tal zeigt Lon­don seine ganze Band­breite zwi­schen sozi­al­kri­tisch wir­ken­der Erzäh­lung, Aben­teuer- und Rei­se­story, und schließ­lich die kit­schige Geschichte der Ver­wirk­li­chung des ewi­gen ame­ri­ka­ni­schen Traums. Mit­samt sei­ner Moral: Lie­ber aus­beu­ten, als aus­ge­beu­tet werden.

Inner­halb der Edi­tion von Jack Lon­dons Wer­ken in der Bücher­gilde-Aus­gabe zwei Hun­de­ge­schich­ten. Eine davon lei­der unver­schämt rassistisch.