Kerstin Ekman
Eine sehr persönliche Reise durch die Buchwelt der Schwedin Kerstin Ekman.
Grigori Kanowitsch
» Die Freuden des Teufels
Das Alterswerk des Litauers Kanowitsch, der aus Ekel über die unverhohlene Renaissance der heimischen Antisemiten die nüchterne Schilderung des extremen Holocausts in Litauen liefert.
Herbjørg Wassmo
» Der taube Himmel
Der dritte und abschließende Band der großartigen Tora-Trilogie der Norwegerin Herbjørg Wassmo.
Johan Harstad
» Unter dem Pflaster liegt der Strand
Ein äußerst geschwätziges norwegisches Werk über das Erwachsenwerden in der westnorwegischen Stadt Stavanger.
Ásta Sigurðardóttir
» Streichhölzer
Isländische Feministinnen haben eine dieser Erzählungen als »erste #MeToo-Geschichte bezeichnet. Warum?
Synnøve Søe
» Drengen på stigen
Wie ein Junge eine Kindheit ohne Zärtlichkeit erlebt.
Kjersti Annfinnsen
» Letzte zärtliche Augenblicke
Der sehr direkte Text über das Altwerden von Menschen bis zum Tod und ihre letzten Zärtlichkeiten.
Hans Christian Andersen
» Eventyr og historier
Eine kompakte dänische Ausgabe weniger bekannter Abenteuer und Märchen des meistgedruckten dänischen Autors H.C. Andersen.
Pernille Boelskov
» Kul Mørket
Ein Zufallsfund, der zu einer Kette von Verbrechen führt, ebenso wie in die Geschichte der Insel Bornholm hinein.
Morten Haahr
» Far og søn
Ein Leben zwischen Sømarken (Bornholm) und der Szene in London – ein Rückblick.
Eeva-Liisa Manner
» Das Mädchen auf der Himmelsbrücke
Wer Alice im Wunderland nicht mag, sollte dieses Buch nicht lesen. Alle anderen können sich verzaubern lassen.
Niviaq Korneliussen
» Das Tal der Blumen
Über die verheerende Kommunikationslosigkeit der Generation #Hashtag. Und den Aufschrei einer von Dänemark kulturell entwurzelten Generation Grönländer, bedroht von einer Selbstmordwelle.












