Jørn Riel
» San­gen for livet (Gesang fürs Leben)

Diese Grön­land­saga und Slægts­ro­man führt uns in die fremde Welt der Insel Grön­land. In das Leben dort, der Men­schen-Geschlech­ter, ihre Sit­ten, Mythen und ihre Erzäh­lun­gen. Die Welt der Inuit.

Tho­mas Kofoed Poul­sen
» Rus­sert­i­den

Im Mai 1945 wurde das von den Nazis besetzte Däne­mark befreit, ganz Dänemark? 
Nein, weit im Osten gab es die Insel Born­holm. Wo die Faschis­ten selbst am 8. Mai nicht den däni­schen Boden ver­las­sen woll­ten. Was geschah damals eigent­lich, was erzäh­len uns die letz­ten Zeit­zeu­gen davon?

Poul Bund­gaard
» Livet er skønt

Das Leben ist schön lau­tet der Titel die­ser däni­schen Bio­gra­fie von Poul Bund­gaard, Sän­ger, Con­fe­ren­cier, Schau­spie­ler und dem deut­schen Publi­kum als der »dicke Kjeld« in der Olsen­bande bekannt. Hier zeigt er andere und sehr umfang­rei­che Sei­ten sei­nes Künst­ler­le­bens, was bis hin zur Inter­pre­ta­tion absur­der Stü­cke von Beckett ging.

Per­nille Boels­kov
» Born­hol­mer Dybet

Der zweite Born­holm-Krimi der däni­schen Autorin Per­nille Boels­kov. Hat er den Schwung des ers­ten (»Gra­nit­grab«)? Und lohnt es sich auch für Leser, die keine Fans der öst­lichs­ten däni­schen Insel sind?