Margret Schepers
Solidarität unter Frauen in den 70ern – auch noch 2018?
Urda Jürgens
» Raissa Gorbatschowa
Eine selten schlechte Leseenttäuschung
Juli Zeh
» Unterleuten
Ein Buch wie eine Klischeesammlung, boshafte Abziehbilder statt ernsthafter Charaktere, alles erstickt bei kunstloser Sprache.
Mareicke Fallwickl
» Und alle so still
Ein feministischer Gesellschaftsroman? Eher feministischer Kitsch!
Kristine Bilkau
» Halbinsel
Versuch einer Annäherung zwischen Mutter und Tochter, funktioniert es?
Christiane Frohmann
» Vier Wochen
»Ein großartiger feministischer Scherz in Literatur.« Wirklich?
Elfi Conrad
» Schneeflocken wie Feuer
Ein feministischer Roman? Na ja …
Colm Tóibín
» Nora Webster
Emanzipationsliteratur?
Peter Schneider
» An der Schönheit kann´s nicht liegen
Warum das kein Berlin-Buch, sondern eine ärgerliche Verschaukelung der Leser ist.
Colm Tóibín
» Long Island
Aus der Enge der irischen Kleinstadt in die US-amerikanische Einfamilienhaus-Hölle, ein echter Langeweiler.
Elvira Dones
» Hana
Albanien Ende der 80er-Jahre. Die 19jährige Hana schwört ewige Jungfräulichkeit und beruft sich auf ein albanisches Gewohnheitsrecht. Hält sie das durch?
Charlotte Gneuß
» Gittersee
Charlotte Gneuß erzählt von der DDR der 70er Jahre, von Liebe, Eifersucht, Verrat – und der Stasi.












