Kerstin Ekman
Eine sehr persönliche Reise durch die Buchwelt der Schwedin Kerstin Ekman.
Behzad Karim Khani
» Als wir Schwäne waren
»Wir sind ein Alptraum. Ich weiß nur nicht, wessen.« (S. 63)
Petra Hartlieb
» Meine wundervolle Buchhandlung
Die aberwitzige Geschichte zweier Buchenthusiasten, die sich von einem Tag auf den anderen entschließen, eine Buchhandlung in Wien zu gründen, Amazon zum Trotz!
Franziska Haug (Hg.)
» „bin weiblich, bin männlich, doppelt“ – Queere DDR-Literatur
Queerness und Sozialismus – geht das ?
Margret Schepers
» … und wir träumten vom Matriarchat
Solidarität unter Frauen in den 70ern – auch noch 2018?
Sir Edmund Hillary
» Wer wagt, gewinnt
In einer Art britischem Understatement erzählt Sir Edmund Hillary vom Weg zu seiner Erstbesteigung des Mount Everest gemeinsam mit Sherpa Tensing Norgay – und darüber hinaus
Juri Rytchëu
» Die Reise der Anna Odimzowa
Die Odyssee einer Wissenschaftlerin in einem Dreieck: Der Zwiespalt der Tschuktschen zwischen dem traditionellen Nomadenleben im Norden Russlands und den »Segnungen« der modernen Zivilisation.
Sally Morgan
» Ich hörte den Vogel rufen
Sally Morgan erzählt von der »verlorenen Generation« Australiens. Was wissen wir davon?
Julian Barnes
» Departure(s)
Eine beklemmend dichte Auseinandersetzung mit der Endlichkeit menschlichen Lebens, leider durch viel Geschwätzigkeit unpassend eingerahmt.
Sir Walter Scott
» The Heart of Midlothian
Die Geschichte eines schottischen Landmädchens, auf dem Fußmarsch (!) nach London, um das Leben ihrer Schwester Effie zu retten.
It tells the story of a Scottish rural maiden, who marched across the British isle to the capital London, trying to save the life of her sister Effie.
It tells the story of a Scottish rural maiden, who marched across the British isle to the capital London, trying to save the life of her sister Effie.
Carsten Gansel
» Ausradiert? Wie die Literatur der DDR verschwand
Kann Literatur verschwinden? Ja, aber wie?
Grigori Kanowitsch
» Die Freuden des Teufels
Das Alterswerk des Litauers Kanowitsch, der aus Ekel über die unverhohlene Renaissance der heimischen Antisemiten die nüchterne Schilderung des extremen Holocausts in Litauen liefert.












