Christiane Frohmann
»Ein großartiger feministischer Scherz in Literatur.« Wirklich?
Elfi Conrad
» Schneeflocken wie Feuer
Ein feministischer Roman? Na ja …
Romain Rolland
» Meister Breugnon
Die Geschichte des Lebens des eigenwilligen burgundischen Schreiners Breugnon, der das Holz, den Wein, das Essen und das Leben liebt.
Haukur Ingvarsson
» November 1976
Über die Zeit, als das Fernsehen nach Island kam – und was sich damit veränderte.
Friedrich Wolf
» Was der Mensch säet …
Ein Drama, das zeigt, was Faschismus aus den Menschen macht. Und dass sie ernten, was sie einst selbst gesät haben.
Brigitta M. Schulte
» Ruhrgemüse, polnisch
Eine Familie aus Ostpreußen migriert Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet und kämpft um ihre Identität.
Colm Tóibín
» Nora Webster
Emanzipationsliteratur?
Ellen Händler, Uta Mitsching-Viertel
» Unerhörte Ostfrauen, Lebensspuren in zwei Systemen
Lebensläufe von Ostfrauen, jüngeren und älteren Jahrgängen, gut ausgebildet mit breiter Berufskompetenz, selbstbewusst und authentisch.
Morten A. Strøksnes
» Das Buch vom Meer
Ein zwischen Novelle und Sachbuch mäanderndes Werk über die Ozeane, wie wir sie so nicht kennen.
Gisela Heller
» Geliebter Herzensmann …
Emilie Fontane, Partnerin, erste Leserin seiner Werke und willkommene Kritikerin Theodor Fontanes.
Jewgeni Samjatin
» Wir
»Wir« vereint Elemente der technischen Utopie mit dem der sozialen Utopie. Erzählt in der frühen Sowjetunion.
John Steinbeck
» Of mice and men
Eine bittere Novelle über die menschliche Unfähigkeit zur Kommunikation. Für meinen Geschmack zu viel USA.












