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Forester

C. S. Fores­ter
» The good shepherd

Autor:C. S. Fores­ter (Groß­bri­tan­nien, 1952)
Titel:The good shepherd
Aus­gabe:Michael Joseph ltd, 1952, eng­li­sche Originalfassung
Erstan­den:Anti­qua­risch aus Ystad/Schweden

Forester

I pre­sume that most male rea­ders once have digested the »Horn­blower tales« by C. S. Fores­ter, at least when they were young. I have and I really wouldn’t want to miss them. This book howe­ver is a medio­cre sus­pen­seful plot on an allied des­troy­ers »cat’n mouse game«with Ger­man U-Boats in 2nd world war, try­ing to shield an allied con­voy on it’s way from the US to Ire­land (Tip­pe­rary). The main ten­sion is crea­ted by the des­troy­ers cap­tain tedious fight with tired­ness after 58 hrs of battle and his attempts to fore­see the U-Boats next step.

Maybe read and for­get it.


Ich behaupte, die meis­ten männ­li­chen Buch­freunde haben ein­mal die Horn­blower-Aben­teuer des Bri­ten C. S. Fores­ter gele­sen, ich würde sie nicht mis­sen wol­len. Die­ses Buch dage­gen ist ein mäßig span­nen­der Plot über den Kampf eines US-ame­ri­ka­ni­schen Zer­stö­res gegen ein deut­sches U-Boot-Rudel, das ver­sucht einen alli­ier­ten Kon­voy von den USA nach Irland (Tip­pe­rary) zu ver­sen­ken. Die Haupt­span­nung bezieht das Buch aus dem Kampf des US-Kapi­täns gegen die Müdig­keit nach 58-stün­di­ger Schlacht und den Ver­su­chen, die jeweils nächste Tak­tik und Bewe­gung der deut­schen U-Boot Kapi­täne vorherzusehen.

Kann man lesen – und vergessen

2. Weltkrieg, 2017 rezensiert, C. S. Forester, U-Boot, US Navy