Autor:Tho­mas Mann (Deutsch­land 1913)
Titel:Tod in Venedig
Aus­gabe:unbe­kannt
Erstan­den:Biblio­thek mei­ner Frau

Mein Ver­such mit dem Zau­ber­berg von T. Mann hat mich wohl für etli­che Zei­ten ver­dor­ben. Vom magi­schen Hügel noch schwer geschä­digt, habe ich diese »töd­li­che« Story nach 21 Sei­ten leicht ange­ekelt bei­seite gelegt. Und auf ein Titel­bild ver­zich­tet. Eine der­art geschraubt-mani­rierte Spra­che, die den öden Ver­such dar­stellt, per­ma­nent Auf­merk­sam­keit zu hecken, ver­trage ich ein­fach nicht, »weeß Gnepp­chen«. Und ähn­lich wie im Magie­hü­gel­chen über der­ma­ßen unin­ter­es­sante Leute zu berich­ten, muss wirk­lich nicht sein.

Mit T. Mann werde ich mich frü­hes­tens in 4 – 5 Jah­ren wie­der beschäf­ti­gen, viel­leicht hilft mir die nächste Lebens­phase ja, die­sen Autor end­lich zu ver­ste­hen, ihn zu mögen ist noch eine ganz andere Frage:

Der­zeit lie­ber nicht