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In 13 Erzäh­lun­gen zeigt Alex­an­der Grin eine sel­tene Meis­ter­schaft der phan­tas­ti­schen Erzäh­lung, auf­stei­gend von bit­te­ren Rea­li­tä­ten heute in sur­real ferne Wel­ten. Man kann nur hof­fen, das – auf Basis einer vor­lie­gen­den 8-bän­di­gen rus­si­schen Aus­gabe – end­lich eine umfas­sende Aus­gabe die­ses Meis­ters der fan­tas­ti­schen rus­si­schen Lite­ra­tur erscheint. Der Fan­dango als titel­ge­ben­des Meis­ter­stück die­ses Ban­des sollte davon überzeugen.

Ein schrä­ges Werk über einen Mann, der von Semi­na­ren »Wie man reich wird« lebt, nun aber auf ein anti­kes Buch über den »Stein der Wei­sen« stößt. Stre­cken­weise span­nende Fan­tasy, aber auch so über­dreht, dass man sich fragt, was der Autor wohl geraucht hat?

Magi­sche Kräfte bei den »Wider­ständ­lern«, eine Ver­schmel­zung von Dämo­nen und Men­schen, Krieg mit Nord-Ame­rika, fin­det der dritte Band der Fan­tasy-Reihe Bar­ti­mäus damit zu alter Stärke zurück?

Eng­land im Kampf mit Tsche­chien, die Wider­ständ­ler gegen das aus­beu­te­ri­sche Zau­ber­er­re­gime und eine Anleihe bei der klas­si­schen Figur des Golem sind Ing­re­den­zien des 2. Bands der Fan­tasy-Reihe Bar­ti­mäus. Wie schnei­det die­ser Band gegen­über dem ful­mi­nan­ten Beginn ab?

Das ist der äußerst wit­zige und unter­halt­same erste Band der vier­tei­li­gen »Bar­ti­mäus-Reihe« des Bri­ten Jona­than Stroud. Die Aben­teuer eines Jung­zau­be­rers und sei­nes Dschinn in einem von Zau­be­rern und Magie beherrsch­ten Lon­don der Zukunft.

Ein wirk­lich nett zu lesen­der Thril­ler, kei­nes­wegs nur für junge Erwachsene.

Der 3. Band der »Ciri-Reihe« der pol­ni­schen Fan­tasy-Serie um den Hexer Ger­alt mit Geschich­ten unter­schied­li­cher Qua­li­tät. Rei­tet sich die Reihe sel­ber tot?

Eine nette und unter­halt­same Fort­set­zung aus der magi­schen Welt von Harry Potter.


Eng­lish Summary
Funny, fan­ta­stic and enter­tai­ning – thats ano­ther look into the magi­cal Uni­verse, as it all star­ted with Harry Potter

David­son ist ein schö­nes Fan­tasy-Mär­chen gelun­gen, das seine Span­nung aus der Ver­qui­ckung meh­re­rer Erzähl­ebe­nen und dem Ein­fluss des Mys­ti­schen, des Unheim­li­chen bekommt.

Der zweite Bande der Ciri-Reihe und eine annehm­bare Fan­tasy-Unter­hal­tung mit einer Rest­span­nung bis zum Schluss.

»Wir« ver­eint Ele­mente der tech­ni­schen Uto­pie mit dem der sozia­len Uto­pie. Erzählt in der frü­hen Sowjetunion.

Ein wei­te­res Buch aus dem Fan­tasy-Zyklus um den Hexer Ger­alt, aber nicht unbe­dingt das Beste – warum?