Schlagwort: 2018 rezensiert
Judith Hermann
Völlig unverständlicherweise hochgelobte Kurzgeschichten – aber nicht von mir, im Gegenteil.
Antje Boesler
» Tagebuch einer Berliner Busfahrerin
Sie fährt nicht nur einen der »großen Gelben« (Doppeldeckerbus in Berlin), sie schreibt auch darüber!
Evelyn Waugh
» Brideshead revisited
»Drama« einer trauernden Oberklasse, dass sich alles so schrecklich verändert hat.
English Summary
What an upper class drama, things have so much changed :-(
English Summary
What an upper class drama, things have so much changed :-(
Ferdinand von Schirach
» Strafe
Der weitgehend missglückte Versuch, die legendären Gerichtsreportagen des Reporters G. Mauz wieder aufleben zu lassen.
Alice Berend
» Bruders Bekenntnis
Eine aus der Hundeperspektive erzählte Geschichte eines Dobermanns – wenn’s denn sein muss …
Max Kretzer
» Der Millionenbauer
Die Geschichte eines Bauern, der wie viele seiner Landwirtsgenossen durch den Verkauf ihrer Ackerflächen an Bauspekulanten des expandierenden Berlins zu Millionären wurde - ein Millionenbauer.
Siegfried Bresler
» Heinrich Vogeler – Lebensstationen
Eine wunderschön gesetzte Sammlung von Werk- und Lebenstationen des großen und vielseitigen Künstlers Heinrich Vogeler
A. H. Kober
» Zirkus Renz
Ein herrlich altmodisches Buch über den großen Zirkus Renz im 19. Jahrhundert.
Eric Vuillard
» Die Tagesordnung
Dieses Infotainment-Büchlein soll Neues zum Aufstieg der Nazis vermitteln. Löst es diesen Anspruch ein?
Irmtraud Gutschke
» Das Versprechen der Kraniche
Kenntnisreiche Erinnerungen der Slawistin und Literaturredakteurin Irmtraut Gutschke über den 2008 verstorbenen kirgisischen Ausnahme-Schriftsteller, Politiker und Diplomaten Dschingis Aitmatow.
Ulla Hahn
» Wir werden erwartet
Mit dem vierten und letzten Band beschließt Ulla Hahn ihre großartige autobiographische Erzählung aus den sechziger/siebziger Jahren der Bundesrepublik. Das Besondere an Hahns Geschichte ist die bewegende Verknüpfung biografischen Erlebens mit bundesdeutscher Geschichte dieser Zeit aus einer alternativen Sicht.
Thomas Mann
» Der Zauberberg
Auch wenn’s ein »Sakrileg« scheint, diese literarische Zeitverschwendung und ich passen nicht zusammen.











