Jurij Trifonow
Über den Lebensweg seines Vaters, für gleich drei historische Epochen interessant: Den Umbruch 1918/19, die Zeit des stalinistischen Terrors und den Umgang damit in der Sowjetunion nach dem 2 Weltkrieg.
Michail Sostschenko
» Das Himmelblaubuch
Der Mittelteil einer dreibändigen Reihe von zu Unrecht fast vergessenen satirischen und unter Anregung von Maxim Gorki entstandenen Erzählungen des Leningrader Erzählers Sostschenko.
Jewgeni Samjatin
» Wir
»Wir« vereint Elemente der technischen Utopie mit dem der sozialen Utopie. Erzählt in der frühen Sowjetunion.
Ales Adamowitsch, Daniil Granin
» Das Blockadebuch, 2. Teil
Anders als im ersten Band (2013/14 in Russland neu aufgelegt) konzentrieren sich die Autoren Adamowitsch und Granin auf nur 3 Tagebücher von Blockadeopfern. Damit machen Sie einen von Deutschland bis heute nicht anerkannten Völkermord erlebbar.
Ilja Ehrenburg
» Der zweite Tag
Eine Sammlung von Episoden und aus der Zeit des ersten sowjetischen 5-Jahresplans (1928-32) mit der überwältigenden Aufbau- und Aufbruchstimmung dieser Zeit. Deren Ergebnisse wiederum Voraussetzung war, den Überfall der Nazitruppen auf die Sowjetunion 1941 vernichtend zurück zu weisen.
Alexander Werth
» Leningrad
Der in St. Petersburg geborene britische Times Journalist Alexander Werth mit einer prägnanten Darstellung des größten Kriegsverbrechens der Nazi-Wehrmacht im zweiten Weltkrieg: Der genozidalen Blockade der Millionenstadt Leningrad.
English Summary
St. Petersburg born British Journalist (The Times) Alexander Werth with an unique showcase of war crime and genozid: The blockade of the russian megacity Leningrad by the Nazi Wehrmacht in 2nd world war.
English Summary
St. Petersburg born British Journalist (The Times) Alexander Werth with an unique showcase of war crime and genozid: The blockade of the russian megacity Leningrad by the Nazi Wehrmacht in 2nd world war.
Boris Wassiljew
» Im Morgengrauen ist es noch still
Die zur dritten Welle gehörende sowjetische Kriegserzählung macht unerbittlich klar, was Krieg bedeutet: gegen die innersten menschlichen Gesetze zu verstoßen!
Michail Scholochow
» Frühe Erzählungen
Eine Sammlung unterschiedlich gelungener Erzählungen des Literaturnobelpreisträgers (»Der stille Don«), die in den ganz frühen Werken mehr den Charakter bolschewistischer Märchen annehmen.
Boris Polewoi
» Doktor Vera
In »Doktor Vera« steht eine Ärztin im Mittelpunkt, die auch unter der faschistischen Besatzung ihrer russischen Heimatstadt im Zweiten Weltkrieg ihren humanistischen Idealen treu bleibt. Wiewohl sie (und ihr Mann) gleichzeitig mit ungerechtfertigten Verdächtigungen aus der Ecke des übelsten Stalinismus zu kämpfen haben.
Olga Bergholz
» Tagessterne
Die Bergholz, Lyrikerin, Opfer des Stalinismus und – zusammen mit Vera Inber – eine Rundfunkstimme, die den Leningradern über das schlimmste Nazi-Kriegsverbrechen half. Die Bergholz, oszillierend in Erzählungen zwischen Kindertagen, Sowjet-Aufbruch, Nazi-Überfall, Stalin-Berija Terror, ist eine Poetin historischer Zeit.
Vera Inber
» Fast drei Jahre
Die Inber war eine der Stimmen, die im Rundfunk den Bewohnern des belagerten Leningrads 1941-44 halfen, den unermesslichen Terror der Nazi-Armeen zu überleben. Ihre Tagebücher sind Dokumente des Terrors der Nazis in ihrem Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion.
W.G.Truchanowski
» Nelson
Die Ikone der britischen Marine, Admiral Nelson, aus sowjetisch-russischer Sicht zu lesen, hat seinen besonderen Reiz.












