Schlagwort: 2026 rezensiert
Kerstin Ekman
Eine sehr persönliche Reise durch die Buchwelt der Schwedin Kerstin Ekman.
Behzad Karim Khani
» Als wir Schwäne waren
»Wir sind ein Alptraum. Ich weiß nur nicht, wessen.« (S. 63)
Franziska Haug (Hg.)
» „bin weiblich, bin männlich, doppelt“ – Queere DDR-Literatur
Queerness und Sozialismus – geht das ?
Margret Schepers
» … und wir träumten vom Matriarchat
Solidarität unter Frauen in den 70ern – auch noch 2018?
Julian Barnes
» Departure(s)
Eine beklemmend dichte Auseinandersetzung mit der Endlichkeit menschlichen Lebens, leider durch viel Geschwätzigkeit unpassend eingerahmt.
Carsten Gansel
» Ausradiert? Wie die Literatur der DDR verschwand
Kann Literatur verschwinden? Ja, aber wie?
Elfriede Jelinek
» Die Klavierspielerin
Die Mutter als Wächterin des Patriarchats
Christiane Wotzka
» Halbehalbe –
Ein selbstbestimmtes Leben in zwei Systemen
»Ich bin und bleibe in meinen Grundprägungen ein Ossi, und das bedaure ich nicht.«
Johan Harstad
» Unter dem Pflaster liegt der Strand
Ein äußerst geschwätziges norwegisches Werk über das Erwachsenwerden in der westnorwegischen Stadt Stavanger.
Christa Moog
» Die Fans von Union
Geschichten vom Leben hinter der Mauer
Carolin Würfel
» Zuhause ist das Wetter unzuverlässig
Kann die Ich-Erzählerin alte Muster abstreifen, die sich über Generationen hinweg in sie eingeschrieben haben?
Lana Lux
» Geordnete Verhältnisse
Der Femizid, eine Verzweiflungstat aus Liebe?












