Jahr: 2017
Petra Hartlieb
Die aberwitzige Geschichte zweier Buchenthusiasten, die sich von einem Tag auf den anderen entschließen, eine Buchhandlung in Wien zu gründen, Amazon zum Trotz!
Sir Edmund Hillary
» Wer wagt, gewinnt
In einer Art britischem Understatement erzählt Sir Edmund Hillary vom Weg zu seiner Erstbesteigung des Mount Everest gemeinsam mit Sherpa Tensing Norgay – und darüber hinaus
Juri Rytchëu
» Die Reise der Anna Odimzowa
Die Odyssee einer Wissenschaftlerin in einem Dreieck: Der Zwiespalt der Tschuktschen zwischen dem traditionellen Nomadenleben im Norden Russlands und den »Segnungen« der modernen Zivilisation.
Sir Walter Scott
» The Heart of Midlothian
Die Geschichte eines schottischen Landmädchens, auf dem Fußmarsch (!) nach London, um das Leben ihrer Schwester Effie zu retten.
It tells the story of a Scottish rural maiden, who marched across the British isle to the capital London, trying to save the life of her sister Effie.
It tells the story of a Scottish rural maiden, who marched across the British isle to the capital London, trying to save the life of her sister Effie.
Grigori Kanowitsch
» Die Freuden des Teufels
Das Alterswerk des Litauers Kanowitsch, der aus Ekel über die unverhohlene Renaissance der heimischen Antisemiten die nüchterne Schilderung des extremen Holocausts in Litauen liefert.
Urda Jürgens
» Raissa Gorbatschowa
Eine selten schlechte Leseenttäuschung
Juli Zeh
» Unterleuten
Ein Buch wie eine Klischeesammlung, boshafte Abziehbilder statt ernsthafter Charaktere, alles erstickt bei kunstloser Sprache.
Herbjørg Wassmo
» Der taube Himmel
Der dritte und abschließende Band der großartigen Tora-Trilogie der Norwegerin Herbjørg Wassmo.
Herbjørg Wassmo
» Dinas Vermächtnis
Im dritten Band der Dina-Trilogie endet vieles in einem Katastrophencrescendo, verursacht aus der flirrenden Figurenkonstellation, Karnas Teufelsbraten-Haftigkeit und der grundsätzlichen Explosivkraft dieser Geschichte der Wassmo.
Herbjørg Wassmo
» Sohn des Glücks
Der zweite Band der Dina-Trilogie gehört wieder zur großen norwegischen Literatur, schon wegen mannigfaltiger zauberhafter Sprachmomente und starker Erzählkunst der Wassmo. Die Gestalten, ihr Leben, ihre Gefühle, ihre werdenden Veränderungen sind wieder ungeheuer kraftvoll erzählt, sorgen für großes Lesevergnügen.
Helene Hanff
» Die Herzogin der Bloomsbury Street
Eine sympathisch-amüsante Liebeserklärung an ein spleenig wirkendes Land (Großbritannien) mit Beobachtungsgabe und Wärme aus den USA gesehen und erzählt.












