Schlagwort: Berlin
Manfred Rexin (Herausgeber)
Der West-Berliner Sender RIAS (= Rundfunk im amerikanischen Sektor) war vor allem bei jungen Menschen »gesetzt«, in Ost und West. Warum sich dieses Buch dennoch als Riesenenttäuschung und miserabel gemacht herausstellte.
Andreas Austilat und weitere Autoren
» Unser West-Berlin
Bücher über das ehemalige West-Berlin scheinen Konjunktur zu haben, also kommt dazu etliches »auf den Markt«, wie es so fürchterlich unpassend heißt. Warum dieses Bändchen besonders krass am Thema scheitert.
Eike Kimmels
» West-Berlin, Biografie einer Halbstadt
Ein sehr lobenswertes Buch über das »besondere Biotop Westberlin«
Erich Stückrath (Hg)
» Berliner Guckkasten
Historische Bilder aus und von Berlin, nett illustriert, aber sehr stark vom kalten Krieg geprägt.
Silke Kettelhake
» Renée Sintenis – Berlin, Boheme und Ringelnatz
Ihre Werke (Berliner Bären) kennt jeder, die Bildhauerin Renée Sintenis dagegen kaum jemand. Auch wenn das Buch überfüllt wirkt, eine eigenwillige Künstlerin wird in ihrem Umkreis (J. Ringelnatz) plastisch dargestellt.
Gerhard Hellwig und Berolina
» Vom Alex bis zum Zoo – Ein lexikalischer Berlin Bummel
Ein nettes Nachschlagewerk, das auch noch dem (geborenen) Berliner Einblick in weniger Bekanntes verschafft. Allerdings ist es – meist – auf das damalige Westberlin beschränkt.
Zofia Marchlewska
» Eine Welle im Meer
Erinnerungen der Tochter des Mitbegründers der polnischen KP, der zweiten Frau des Malers Heinrich Vogeler. Ein Buch voller geschichtsträchtiger Erinnerungen.
PEM
» Heimweh nach dem Kurfürstendamm
Eine tolle Hommage an Berlin und seinen unglaublichen Kulturbetrieb 1920-1932. Wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt.
Gabriele Lech-Anspach
» Insel vor der Insel
Eine kleine Insel (Steinstücken) im roten Meer der DDR – vor der Insel West-Berlin. Die höchst ungewöhnliche Geschichte der West-Berliner Exklave Steinstücken.
Günther de Bruyn
» Zwischenbilanz – Eine Jugend in Berlin
(Stadt-)Geschichte aus der katholisch-pazifistischen Sicht des Verfassers, herauszuheben die vielen, treffenden und analytischen Bemerkungen zu (Gründungs-)Fehlern des Staates DDR, in dem er lebte.
Julius Stinde
» Die Familie Buchholz
»Familie Buchholz« gilt als einer der »klassischen« Berlin-Romane. Der jedoch zu wenig von der Entwicklung Berlins bis kurz vor der Gründerzeit transportiert.
Antje Boesler
» Tagebuch einer Berliner Busfahrerin
Sie fährt nicht nur einen der »großen Gelben« (Doppeldeckerbus in Berlin), sie schreibt auch darüber!











