Autor: Margret Hövermann-Mittelhaus
Nicole Seifert
Autorinnen werden immer noch abgewertet, weibliches Schreiben gilt als banal, kitschig, trivial. Das muss sich ändern! Nicole Seifert liefert dazu die Argumente, historisch erarbeitet.
Shida Bazyar
» Drei Kameradinnen
Drei Frauen, verbunden durch eine tiefe Freundschaft, kämpfen gegen Alltagsrassismus, Sprüche, Hass und rechten Terror. Bis Saya droht im Knast zu landen.
Julia Franck
» Die Mittagsfrau
1945 – der Krieg ist überstanden. Helene steht mit ihrem Sohn Peter auf dem Bahnhof in Stettin, um nach Berlin zu fahren. Sie fährt alleine, lässt Peter auf dem Bahnhof zurück.
Warum?
Warum?
Gabriele Reuter
« Aus guter Familie
Agathe stammt aus einer guten Familie des 19. Jahrhunderts, dennoch leidet sie unter gesellschaftlichen Zwängen und Vorstellungen, die ihre Lebensvorstellungen massiv beeinflussen.
Donatella Di Pietrantonio
» Arminuta
Eine Familiengeschichte – Arminuta auf der Suche nach ihrer Vergangenheit. Wo gehört sie hin? Zu ihrer leiblichen Mutter oder der Mutter, die sie erzogen hat?
Kristina Lunz
» Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch
Kristina Lunz will gesellschaftliche Verhältnisse ändern. Das Patriarchat beherrsche die Welt, daher gebe es Ungerechtigkeit, Gewalt und Krieg. Globale Krisen des 21. Jahrhunderts könnten nur gelöst werden, wenn die Zukunft der Außenpolitik feministisch ist.
Fatma Aydemir
» Dschinns
Emine fährt mit ihren erwachsenen Kindern überstürzt nach Istanbul zur Beerdigung ihres Mannes Hüseyin, dem Vater ihrer Kinder. In Istanbul treffen sie aufeinander. Jeder hat seine Geheimnisse, seine Wünsche, seine Träume. Es scheint unmöglich diese zu verwirklichen.
Sofi Oksanen
» Hundepark
Ein literarischer Thriller, der die Industrie der Leihmutterschaft in der Ukraine zum Thema hat. Helsinki 2016: Olenka beobachtet eine Familie, die im Park mit ihren Kindern spielt. Warum beobachtet Olenka diese Kinder und diese Frau? Welche Rolle spielen sie in Olenkas Leben?
Annie Ernaux
» Die Jahre
Annie Ernaux führt uns durch die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, um die Jahre, die vergangen sind, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Was hat die Autorin geschrieben, die sich als ›Ethnologin ihrer selbst‹ bezeichnet? Einen Gesellschaftsroman, eine Autobiografie, eine Chronik, ein Geschichtsbuch …?









