Autor: Margret Hövermann-Mittelhaus
Marlen Hobrack
»Herkunft klebt wie Scheiße am Schuh … Herkunft ist kein Ort, an dem wir wurzeln, sondern eine Art Reisegepäck.« (S. 209).
Denise Buser
» Dichten gegen das Vergessen
Lyrikerinnen aus zwei Jahrtausenden und unterschiedlichen Regionen der Welt. Eine Huldigung der Weiblichkeit.
Iris Schürmann-Mock
» ›Ich finde es unanständig, vorsichtig zu leben‹
Eine Entdeckungsreise durch 250 Jahre Literatur von Frauen – damit sie nicht vergessen werden!
Antonia Baum
» Siegfried
Die Ich-Erzählerin entscheidet sich kurz entschlossen, eine ambulante Psychiatrie aufzusuchen, überfordert von ihren Aufgaben als Mutter, Partnerin und Schriftstellerin.
Lena Christ
» Erinnerungen einer Überflüssigen
Lena Christ berichtet über ihr kurzes Leben, geprägt von Gewalt, Herabwürdigung und Ausbeutung. Wie kann ein junges Mädchen/eine junge Frau das aushalten?
Susanne Kerckhoff
» Die verlorenen Stürme
Marete, ein junges Mädchen, erzählt vom Ende der Weimarer Republik und behauptet: »Wer im Frühling 1945 nicht aus dem Gefängnis oder dem Konzentrationslager kam, ist mitverantwortlich.«
Julia Schoch
» Das Liebespaar des Jahrhunderts
»Nach einer Woche sagte ich zu dir: Ich will mich nicht für jemanden ganz und gar aufgeben.« Die Ich-Erzählerin geht zum Frisör und lässt sich die Haare kurz schneiden. »Denn in Wirklichkeit wollte ich so aussehen wie du.«
Louise Aston
» Aus dem Leben einer Frau
Louise Aston wurde im Alter von 17 Jahren mit einem 23 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet. Die Geschichte dieser Verbindung beschreibt sie in ihrem Roman.
Emmy Hennings
» Gefängnis
Die Ich-Erzählerin muss für vier Wochen ins Gefängnis, in expressiver Sprache schildert sie dieses Erlebnis, das im Nachhinein als Trauma bezeichnet werden muss.
Caroline Muhr
» Freundinnen
Über die Freundschaft zweier Frauen, deren Leben an der patriarchalischen Gesellschaft scheitert.
Harriet Straub
» Zerrissene Briefe
Briefe (1914) aus der Wüste Sahara zum Thema Frauenemanzipation und Befreiung
Maxie Wander
» Guten Morgen, du Schöne
Dokumentationsprosa aus dem Jahr 1977 von Maxie Wander, Frauen machen sich Gedanken, wollen verändern, sich und die Männer. Auch heute noch aktuell?












