Autor: Margret Hövermann-Mittelhaus
Dinçer Güçyeter
Dinçer Güçyeter gibt den türkischen Gastarbeiterinnen der ersten Generation eine Stimme und beschreibt aus weiblicher Perspektive ihr Dulden, während ihre Männer das Geld verjubeln.
Bernardine Evaristo
» Manifesto – Warum ich niemals aufgebe
Die Booker-Prize-Trägerin von 2019 erzählt ihre Lebensgeschichte: Warum ich niemals aufgebe!
Gabriele Krone-Schmalz
» Straße der Wölfe
Ein Buch, das zeigt, wie in den 30er Jahren der Sowjetunion noch Chancen für Utopien in alle Richtungen möglich waren.
Annett Gröschner, Peggy Mädler, Wenke Seemann
» Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat
Drei Frauen auf der Suche nach der eigenen Vergangenheit in DDR und der Frage, was sie für die Zukunft mitnehmen können.
Brigitte Reimann
» Katja – Erzählungen über Frauen
Brigitte Reimann stellt uns weibliche Lebenswege in der DDR vor und damit auch die Stellung der Frau in der Gesellschaft. Kritisiert sie auch?
Louise Brown
»Was bleibt, wenn wir sterben
Ein Nachdenken über die Vergänglichkeit.
Dörte Hansen
» Zur See
Ferien auf einer nordfriesischen Insel in einem reetgedeckten Haus, innen ausgestattet mit Delfter Fliesen. Die reinste Idylle, oder?
Iris Wolff
» Die Unschärfe der Welt
Ein Roman über Menschen aus vier Generationen, die alle eng miteinander in Beziehung stehen.
Audre Lorde
» ZAMI Eine neue Schreibweise meines Namens
Audre Lorde beschreibt, wie sie ihre eigene Stimme und damit ihre eigene weibliche Identität gefunden hat.
Linn Strømsborg
» Nie Nie Nie
Wie reagiert eine Gesellschaft darauf, wenn eine Frau betont, dass sie keine Kinder haben möchte? Hier werden unterschiedliche Lebensentwürfe vorgestellt.
Kathrine Prichard
» Goldrausch
»Die Bergbauindustrie mochte wohl einigen wenigen Männern und Frauen Reichtum und Macht bescheren, aber die große Masse wurde unter ihrer Riesenferse zertreten und zerstampft.« (S. 425)
Brigitte Martin
» Der rote Ballon
Schreiben ist für Brigitte Martin Aufarbeitung von Selbsterlebtem in der Spiegelung der gesellschaftlichen Verhältnisse.












