Autor: Margret Hövermann-Mittelhaus
Miku Sophie Kühmel
Ein Roman über die Dada-Künstlerin Hannah Höch, Feministin der 20er und 30er Jahre.
Elizabeth O’Connor
» Die Tage des Wals
Nachdem die beiden Wissenschaftler, Edward und Joan, die Insel verlassen hatten, betont die Protagonistin Manod: »mein Inneres war taub vor Kälte.« (S. 187) Warum?
Edith Anderson (Hg.)
» Blitz aus heiterm Himmel
»Mit Selbstverständlichkeit glauben wir zu wissen, was das sei, ein Mann, eine Frau.« Sicher ???
Brigitte Reimann
» Die Frau am Pranger
Die Autorin fragt nach Schuld und Verdrängung und danach, wie wir mit Menschen umgehen.
Bettina Wilpert
» Die bärtige Frau
Oliver wurde nicht gefragt, wie es ihm nach der Fehlgeburt ging. »Schließlich war er ein Mann, über Gefühle redeten selbst die sich für feministisch und links haltenden Männer nicht.«
Christiane Frohmann
» Vier Wochen
»Ein großartiger feministischer Scherz in Literatur.« Wirklich?
Elfi Conrad
» Schneeflocken wie Feuer
Ein feministischer Roman? Na ja …
Brigitta M. Schulte
» Ruhrgemüse, polnisch
Eine Familie aus Ostpreußen migriert Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet und kämpft um ihre Identität.
Colm Tóibín
» Nora Webster
Emanzipationsliteratur?
Ellen Händler, Uta Mitsching-Viertel
» Unerhörte Ostfrauen, Lebensspuren in zwei Systemen
Lebensläufe von Ostfrauen, jüngeren und älteren Jahrgängen, gut ausgebildet mit breiter Berufskompetenz, selbstbewusst und authentisch.
Gisela Heller
» Geliebter Herzensmann …
Emilie Fontane, Partnerin, erste Leserin seiner Werke und willkommene Kritikerin Theodor Fontanes.
Annett Gröschner
» Schwebende Lasten
Hanna hat zwei Revolutionen, zwei Weltkriege, zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer erlebt. Gute und schlechte Zeiten überstanden?












