Autor: Margret Hövermann-Mittelhaus
Carsten Gansel
Kann Literatur verschwinden? Ja, aber wie?
Elfriede Jelinek
» Die Klavierspielerin
Die Mutter als Wächterin des Patriarchats
Christiane Wotzka
» Halbehalbe –
Ein selbstbestimmtes Leben in zwei Systemen
»Ich bin und bleibe in meinen Grundprägungen ein Ossi, und das bedaure ich nicht.«
Christa Moog
» Die Fans von Union
Geschichten vom Leben hinter der Mauer
Carolin Würfel
» Zuhause ist das Wetter unzuverlässig
Kann die Ich-Erzählerin alte Muster abstreifen, die sich über Generationen hinweg in sie eingeschrieben haben?
Lana Lux
» Geordnete Verhältnisse
Der Femizid, eine Verzweiflungstat aus Liebe?
Mareicke Fallwickl
» Und alle so still
Ein feministischer Gesellschaftsroman? Eher feministischer Kitsch!
Florence Hervé (Hrsg)
» Louise Michel oder: Die Liebe zur Revolution
Louise Michel, Symbolfigur der Pariser Commune?!
Ásta Sigurðardóttir
» Streichhölzer
Isländische Feministinnen haben eine dieser Erzählungen als »erste #MeToo-Geschichte bezeichnet. Warum?
Hrsg. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Landesarbeitsgemeinschaft der bezirklichen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
» Spreeperlen, Berlin – Stadt der Frauen
Spannende Entdeckungsreise durch das Berlin der Frauen.
Priya Hein
» Das schöne Lächeln von Riambel
»Frauen sind in der Geschichtsschreibung übersehen worden. Es ist unsere Aufgabe ihre Geschichten ans Licht zu bringen.« (S. 85).
Theodor Fontane
» L’Adultera (1882)
Ein Roman über die erste emanzipierte Frau in der deutschen Literatur?












