Grigori Kanowitsch
Das Alterswerk des Litauers Kanowitsch, der aus Ekel über die unverhohlene Renaissance der heimischen Antisemiten die nüchterne Schilderung des extremen Holocausts in Litauen liefert.
Urda Jürgens
» Raissa Gorbatschowa
Eine selten schlechte Leseenttäuschung
Juli Zeh
» Unterleuten
Ein Buch wie eine Klischeesammlung, boshafte Abziehbilder statt ernsthafter Charaktere, alles erstickt bei kunstloser Sprache.
Elfriede Jelinek
» Die Klavierspielerin
Die Mutter als Wächterin des Patriarchats
Christiane Wotzka
» Halbehalbe –
Ein selbstbestimmtes Leben in zwei Systemen
»Ich bin und bleibe in meinen Grundprägungen ein Ossi, und das bedaure ich nicht.«
Herbjørg Wassmo
» Der taube Himmel
Der dritte und abschließende Band der großartigen Tora-Trilogie der Norwegerin Herbjørg Wassmo.
Johan Harstad
» Unter dem Pflaster liegt der Strand
Ein äußerst geschwätziges norwegisches Werk über das Erwachsenwerden in der westnorwegischen Stadt Stavanger.
Christa Moog
» Die Fans von Union
Geschichten vom Leben hinter der Mauer
Carolin Würfel
» Zuhause ist das Wetter unzuverlässig
Kann die Ich-Erzählerin alte Muster abstreifen, die sich über Generationen hinweg in sie eingeschrieben haben?
Lana Lux
» Geordnete Verhältnisse
Der Femizid, eine Verzweiflungstat aus Liebe?
Mareicke Fallwickl
» Und alle so still
Ein feministischer Gesellschaftsroman? Eher feministischer Kitsch!
Sosuke Natsukawa
» Die Katze, die von Büchern träumte
Wie ein japanischer Junge mit Hilfe eines sprechenden Katers die Frage klärt: Worin liegt eigentlich die Macht von Büchern?












