Schlagwort: Frankreich
Romain Rolland
Die Geschichte des Lebens des eigenwilligen burgundischen Schreiners Breugnon, der das Holz, den Wein, das Essen und das Leben liebt.
Audrey Magee
» The Colony
Ein sehr irisches Buch über Franzosen, Engländer, Iren, die Sprache (Irish/Gaelic), ihren Verlust. Und Irland in den blutigen troubles der Siebziger.
English Summary
An excellent and very Irish book on French, English and Irish people, the Irish (Gaelic) language as an eminent part of the national culture. All on the background of the seventies trouble in Northern Ireland.
English Summary
An excellent and very Irish book on French, English and Irish people, the Irish (Gaelic) language as an eminent part of the national culture. All on the background of the seventies trouble in Northern Ireland.
Gustave Flaubert
» Madame Bovary
Ein meisterlicher Roman über Leben und Scheitern von Menschen, die etwas leben wollen, was ihnen die Gesellschaft mangels Zugehörigkeit zur »richtigen« Klasse verweigert.
Maurice Herzog
» Annapurna – Erster Achttausender
Die Besteigung des ersten Achttausenders überhaupt, der Annapurna. Ein packender Bericht über die Erstbesteigung – war es die Opfer wert?
Simone de Beauvoir
» Die Unzertrennlichen
Der bisher unveröffentlichte Roman der französischen Philosophin Simone de Beauvoir. Er beschreibt ihre ersten Bezüge zur Frauenbewegung im Manuskript von 1954.
Fatima Daas
» Die jüngste Tochter
Der Roman »erzählt die Geschichte eines Mädchens, das kein richtiges Mädchen ist, das weder algerisch noch französisch ist, weder Vorstädterin noch Pariserin, eine Muslimin, glaube ich, aber keine gute Muslimin, eine Lesbe mit anerzogener Homophobie« (S. 190).
Lion Feuchtwanger
» Waffen für Amerika
Feuchtwangers Exil-Roman gibt einen Teil der Historie Frankreichs, Englands und der in Entstehung begriffenen USA Ende des 18. Jahrhunderts wieder. Der etwas irreführende Titel bezieht sich auf auch auf Benjamin Franklins Exil und das (noch) erzmonarchistische Frankreich, das dem Rivalen England gerne im Kampf gegen die abtrünnigen Kolonien in Nord-Amerika schaden wollte.
Christine de Pizan
» Wege in die Stadt der Frauen
Christine de Pizan hat ihr Buch um 1450 in Frankreich fertiggestellt, sie hat eine Stadt entworfen nur für Frauen. Diese sollte den Frauen eine Zuflucht bieten vor den Hassern des weiblichen Geschlechts. Ihr Buch gilt heute als eines der ersten Werke feministischer Literatur in Europa.
Ilja Ehrenburg
» Sturm
Dieses Buch ist eine der großen Kriegselegien zum 2. Weltkrieg, parallel aus den Moskauer und Pariser Perspektiven von Ehrenburg entwickelt. Es zeichnet auch aus, dass der Beginn dieser Katastrophe früh (1936) und nicht erst 1939 oder gar 1941 ansetzt. Trotz einem z. T. verengtem, sehr speziellem Fokus, eine großartige Lektüre.
Annie Ernaux
» Die Jahre
Annie Ernaux führt uns durch die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, um die Jahre, die vergangen sind, nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Was hat die Autorin geschrieben, die sich als ›Ethnologin ihrer selbst‹ bezeichnet? Einen Gesellschaftsroman, eine Autobiografie, eine Chronik, ein Geschichtsbuch …?
Gaston Leroux
» Das Phantom der Oper
Es brauchte Zeit, um sich hinein zu lesen, aber dann! Was macht dieses »Opernabenteuer« bis heute so fesselnd?










