Schlagwort: Norwegen
Herbjørg Wassmo
Ganz entgegen der sonstigen Qualitäten der Wassmo eher leblos und unwirklich.
Axel Sandemose
» Der Klabautermann
Dies ist die erste größere Erzählung eines der bekanntesten skandinavischen Autoren, des großen Norwegers Axel Sandemose (1899-1965). Es ist eine hintergründige maritime Psychologie, die heute noch fesselt.
Herbjørg Wassmo
» Dinas Vermächtnis
Im dritten Band der Dina-Trilogie endet vieles in einem Katastrophencrescendo, verursacht aus der flirrenden Figurenkonstellation, Karnas Teufelsbraten-Haftigkeit und der grundsätzlichen Explosivkraft dieser Geschichte der Wassmo.
Herbjørg Wassmo
» Sohn des Glücks
Der zweite Band der Dina-Trilogie gehört wieder zur großen norwegischen Literatur, schon wegen mannigfaltiger zauberhafter Sprachmomente und starker Erzählkunst der Wassmo. Die Gestalten, ihr Leben, ihre Gefühle, ihre werdenden Veränderungen sind wieder ungeheuer kraftvoll erzählt, sorgen für großes Lesevergnügen.
Herbjørg Wassmo
» Das Buch Dina
Mit der Dina, die dem ersten Band den Titel gibt, wurde eine ungeheuer starke Frauengestalt, abseits jeder Konventionen und Normalität und in völligem Kontrast zu üblichen (skandinavischen) „Slægtsromanen“ des 19. Jahrhunderts geschaffen. Einer der besten Romane des 20. Jahrhunderts.
Brit Bildøen
» Die Norwegenreise des ehrbaren Jon Utskott
Die PR-Fahrradtour eines gestandenen Umweltschützers (Jon Utskott) gemeinsam mit einem jungen Filmemacher ins Innere Norwegens. Daraus macht die Autorin eine Art Gegenwartsmärchen mit viel Realitätsanklang und regt zum Nachdenken über die Natur und unseren Umgang mit ihr an.
Knut Hamsun
» Hunger
Eine Norwegerin riet mir: Du mußt nicht alles lesen von Hamsun, aber einiges schon. »Hunger« mit seinen intensiv-exzessiven Sehnsuchtsschreien gehört auf jeden Fall dazu, Weltklasseliteratur!
Ketil Børnstad
» Erlings Fall
Als wäre der Roman nach den ersten 80 Seiten von einem Praktikanten fortgesetzt worden - eine grausige Enttäuschung
Herbjørg Wassmo
» Der stumme Raum
Der zweite Teil der sog. „Tora Trilogie“, ebenfalls großartig erzählt. Ein Buch, das für Frauenrechte kämpft, ohne erhobenen Finger, durch die Kraft der Erzählung mitreißend. Spitzenliteratur!
Herbjørg Wassmo
» Deutschenkind
Der erste Teil der sog. »Tora Trilogie«, mit dem die Wassmo sich in die erste Riege der skandinavischen Autorinnen geschrieben hat. Es geht ihr in erster Linie um die Frauenperspektive und die Realitäten des Lebens im Norden Norwegens – großartig!
Johan Borgen
» Lillelord
Eine einfühlsame Bilderwelt einer Oberschicht-Kindheit und -Jugend in Norwegen. Gilt das auch für die Folgebände »Dunkle Quellen« bzw. »Wir haben ihn nun«?
Amalie Skram
» Professor Hieronimus
Ein quälendes aber sehr gelungenes Buch darüber, wie leicht man noch Anfang des 20. Jahrhunderts, besonders als Frau, in die Psychiatrie geraten konnte. Als Ärzte noch Halbgötter in Weiß waren.












