Johan Harstad
Ein äußerst geschwätziges norwegisches Werk über das Erwachsenwerden in der westnorwegischen Stadt Stavanger.
Christa Moog
» Die Fans von Union
Geschichten vom Leben hinter der Mauer
Carolin Würfel
» Zuhause ist das Wetter unzuverlässig
Kann die Ich-Erzählerin alte Muster abstreifen, die sich über Generationen hinweg in sie eingeschrieben haben?
Lana Lux
» Geordnete Verhältnisse
Der Femizid, eine Verzweiflungstat aus Liebe?
Mareicke Fallwickl
» Und alle so still
Ein feministischer Gesellschaftsroman? Eher feministischer Kitsch!
Sosuke Natsukawa
» Die Katze, die von Büchern träumte
Wie ein japanischer Junge mit Hilfe eines sprechenden Katers die Frage klärt: Worin liegt eigentlich die Macht von Büchern?
Ásta Sigurðardóttir
» Streichhölzer
Isländische Feministinnen haben eine dieser Erzählungen als »erste #MeToo-Geschichte bezeichnet. Warum?
Friedrich Wolf
» Zwei an der Grenze
Ein geflüchteter Arbeiter und ein Kleinbäuerin finden unter den drohenden Zeichen des nahen Faschismus zusammen.
Priya Hein
» Das schöne Lächeln von Riambel
»Frauen sind in der Geschichtsschreibung übersehen worden. Es ist unsere Aufgabe ihre Geschichten ans Licht zu bringen.« (S. 85).
Theodor Fontane
» L’Adultera (1882)
Ein Roman über die erste emanzipierte Frau in der deutschen Literatur?
Synnøve Søe
» Drengen på stigen
Wie ein Junge eine Kindheit ohne Zärtlichkeit erlebt.
Donatella di Pietrantonio
» Die zerbrechliche Zeit
Motto des Romans: »Für Frauen, die überlebt haben«. Die Gewalt der Männer?












