Gustav Meyrink
Ein Roman, der in den mystischen Mauern des alten Prags als ein gutes Stück fantastischer Literatur daher kommt.
Gerti Tetzner
» Karen W.
Warum verlässt Karen W. ihren Mann Peters und kehrt in ihr Heimatdorf zurück? Was sucht sie?
Martha Feuchtwanger
» Nur eine Frau
Die verblüffend unpolitischen Memoiren der Frau des höchst politischen deutschen Schriftstellers Lion Feuchtwanger.
Miku Sophie Kühmel
» Hannah
Ein Roman über die Dada-Künstlerin Hannah Höch, Feministin der 20er und 30er Jahre.
Edith Anderson (Hg.)
» Blitz aus heiterm Himmel
»Mit Selbstverständlichkeit glauben wir zu wissen, was das sei, ein Mann, eine Frau.« Sicher ???
Katja Oskamp
» Marzahn Mon Amour
Eine Liebeserklärung an den Kiez, seine Bewohner, die Menschen und ihre Ost-Biografie
Brigitte Reimann
» Die Frau am Pranger
Die Autorin fragt nach Schuld und Verdrängung und danach, wie wir mit Menschen umgehen.
Bettina Wilpert
» Die bärtige Frau
Oliver wurde nicht gefragt, wie es ihm nach der Fehlgeburt ging. »Schließlich war er ein Mann, über Gefühle redeten selbst die sich für feministisch und links haltenden Männer nicht.«
Christiane Frohmann
» Vier Wochen
»Ein großartiger feministischer Scherz in Literatur.« Wirklich?
Elfi Conrad
» Schneeflocken wie Feuer
Ein feministischer Roman? Na ja …
Friedrich Wolf
» Was der Mensch säet …
Ein Drama, das zeigt, was Faschismus aus den Menschen macht. Und dass sie ernten, was sie einst selbst gesät haben.
Brigitta M. Schulte
» Ruhrgemüse, polnisch
Eine Familie aus Ostpreußen migriert Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet und kämpft um ihre Identität.












