Katja Oskamp
Eine Liebeserklärung an den Kiez, seine Bewohner, die Menschen und ihre Ost-Biografie
Christiane Frohmann
» Vier Wochen
»Ein großartiger feministischer Scherz in Literatur.« Wirklich?
Elfi Conrad
» Schneeflocken wie Feuer
Ein feministischer Roman? Na ja …
Brigitta M. Schulte
» Ruhrgemüse, polnisch
Eine Familie aus Ostpreußen migriert Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet und kämpft um ihre Identität.
Friedrich Wolf
» Was der Mensch säet …
Ein Drama, das zeigt, was Faschismus aus den Menschen macht. Und dass sie ernten, was sie einst selbst gesät haben.
Ellen Händler, Uta Mitsching-Viertel
» Unerhörte Ostfrauen, Lebensspuren in zwei Systemen
Lebensläufe von Ostfrauen, jüngeren und älteren Jahrgängen, gut ausgebildet mit breiter Berufskompetenz, selbstbewusst und authentisch.
Gisela Heller
» Geliebter Herzensmann …
Emilie Fontane, Partnerin, erste Leserin seiner Werke und willkommene Kritikerin Theodor Fontanes.
Peter Schneider
» An der Schönheit kann´s nicht liegen
Warum das kein Berlin-Buch, sondern eine ärgerliche Verschaukelung der Leser ist.
Annett Gröschner
» Schwebende Lasten
Hanna hat zwei Revolutionen, zwei Weltkriege, zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer erlebt. Gute und schlechte Zeiten überstanden?
Angelika Mechtel
» Die andere Hälfte der Welt oder Frühstücksgespräche mit Paula
Wann fand die Verwandlung der Paula statt? Als sie sich auf Lanzarote in einen Spanier verliebt? oder als sie als Bibliothekarin Werke von Marx und Engels in die Präsenzbibliothek aufnehmen will?
Björn Kuligk
» Berlin Beschimpfung
Eine herrlich schnoddrige Erklärung der Stadt, für Touristen mit Vorsicht zu geniessen.
Angelika Mechtel
» Das gläserne Paradies
Angelika Mechtel hat einen Roman über die aktuellen Probleme der 70er Jahre geschrieben, im Vordergrund steht die Familie.












