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wassmo-Sohn-des-gluecks

Herb­jørg Wassmo
» Sohn des Glücks

Der zweite Band der Dina-Trilogie gehört wieder zur großen norwegischen Literatur, schon wegen mannigfaltiger zauberhafter Sprachmomente und starker Erzählkunst der Wassmo. Die Gestalten, ihr Leben, ihre Gefühle, ihre werdenden Veränderungen sind wieder ungeheuer kraftvoll erzählt, sorgen für großes Lesevergnügen.

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Granin-Gewitter

Daniil Gra­nin
» Dem Gewit­ter entgegen

Der zweite wichtige Roman Granins (gekürzt bei dtv als „Zähmung des Himmels“ erschienen) und beschäftigt sich wie der „Bahnbrecher“ mit der Auseinandersetzung zwischen unbequemen Neuerern und Bürokraten, Karrieristen und faulen Postenschiebern. In deren Verlauf es zu einer Katastrophe kommt, aus Bequemlichkeit, Zaghaftigkeit, Unehrlichkeit, Überforderung und menschlichem Versagen – Tschernobly läßt grüßen!

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Feuchtwanger

Lion Feucht­wan­ger
» Waf­fen für Amerika

Feuchtwangers Exil-Roman gibt einen Teil der Historie Frankreichs, Englands und der in Entstehung begriffenen USA Ende des 18. Jahrhunderts wieder. Der etwas irreführende Titel bezieht sich auf auch auf Benjamin Franklins Exil und das (noch) erzmonarchistische Frankreich, das dem Rivalen England gerne im Kampf gegen die abtrünnigen Kolonien in Nord-Amerika schaden wollte.

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