Schlagwort: 2025 rezensiert
Friedrich Wolf
Ein Drama, das zeigt, was Faschismus aus den Menschen macht. Und dass sie ernten, was sie einst selbst gesät haben.
Colm Tóibín
» Nora Webster
Emanzipationsliteratur?
Ellen Händler, Uta Mitsching-Viertel
» Unerhörte Ostfrauen, Lebensspuren in zwei Systemen
Lebensläufe von Ostfrauen, jüngeren und älteren Jahrgängen, gut ausgebildet mit breiter Berufskompetenz, selbstbewusst und authentisch.
Gisela Heller
» Geliebter Herzensmann …
Emilie Fontane, Partnerin, erste Leserin seiner Werke und willkommene Kritikerin Theodor Fontanes.
Peter Schneider
» An der Schönheit kann´s nicht liegen
Warum das kein Berlin-Buch, sondern eine ärgerliche Verschaukelung der Leser ist.
Annett Gröschner
» Schwebende Lasten
Hanna hat zwei Revolutionen, zwei Weltkriege, zwei Niederlagen, zwei Demokratien, den Kaiser und andere Führer erlebt. Gute und schlechte Zeiten überstanden?
Yanick Lahens
» Mondbad
Wo liegt die Trennlinie zwischen denen, die immer »jagen« und denen, die immer »gejagt werden«? Ein Roman über die Geschichte Haitis vom 20. Jahrhundert bis heute.
Katharine Susannah Prichard
» Die goldene Meile (1954)
Westaustralien 1914 bis 1927, Industrialisierung der Goldgruben, 1. Weltkrieg. Wer geht unter und wer überlebt?
Bertha Züricher (Matthias Fischer Hg.)
» Aus dem Kaleidoscop meines Lebens
Bertha Züricher, eine Schweizer Künstlerin, die von sich sagt, dass sie neben der Künstlerin auch Feministin gewesen sei.
Angelika Mechtel
» Die andere Hälfte der Welt oder Frühstücksgespräche mit Paula
Wann fand die Verwandlung der Paula statt? Als sie sich auf Lanzarote in einen Spanier verliebt? oder als sie als Bibliothekarin Werke von Marx und Engels in die Präsenzbibliothek aufnehmen will?
Ali Smith
» Sommer
Eine Geschichte über Menschen, denen große Veränderungen bevorstehen.
Igiaba Scego
» Kassandra in Mogadischu
Igiaba Scego verwebt Welt- und Familiengeschichte auf der Suche nach ihrer eigenen Familie, die die gemeinsame Sprache in der Diaspora verloren hat.












