Autor: Michael Mittelhaus
Friedrich Wolf
Ein Drama, das zeigt, was Faschismus aus den Menschen macht. Und dass sie ernten, was sie einst selbst gesät haben.
Morten A. Strøksnes
» Das Buch vom Meer
Ein zwischen Novelle und Sachbuch mäanderndes Werk über die Ozeane, wie wir sie so nicht kennen.
Jewgeni Samjatin
» Wir
»Wir« vereint Elemente der technischen Utopie mit dem der sozialen Utopie. Erzählt in der frühen Sowjetunion.
John Steinbeck
» Of mice and men
Eine bittere Novelle über die menschliche Unfähigkeit zur Kommunikation. Für meinen Geschmack zu viel USA.
Peter Schneider
» An der Schönheit kann´s nicht liegen
Warum das kein Berlin-Buch, sondern eine ärgerliche Verschaukelung der Leser ist.
A. H. Kober
» Zirkus Renz
Ein herrlich altmodisches Buch über den großen Zirkus Renz im 19. Jahrhundert.
Eric Vuillard
» Die Tagesordnung
Dieses Infotainment-Büchlein soll Neues zum Aufstieg der Nazis vermitteln. Löst es diesen Anspruch ein?
Irmtraud Gutschke
» Das Versprechen der Kraniche
Kenntnisreiche Erinnerungen der Slawistin und Literaturredakteurin Irmtraut Gutschke über den 2008 verstorbenen kirgisischen Ausnahme-Schriftsteller, Politiker und Diplomaten Dschingis Aitmatow.
Björn Kuligk
» Berlin Beschimpfung
Eine herrlich schnoddrige Erklärung der Stadt, für Touristen mit Vorsicht zu geniessen.
Thomas Mann
» Der Zauberberg
Auch wenn’s ein »Sakrileg« scheint, diese literarische Zeitverschwendung und ich passen nicht zusammen.
Eugen Ruge
» In Zeiten des abnehmenden Lichts
Eine ungeheuer verdichtete Szenenfolge aus dem lethargischen Endstadium der DDR, genial verfilmt mit Bruno Ganz. Leider vergibt der Autor die Chance, die Auseinandersetzung der Generationen wieder zu geben.
Colm Tóibín
» Long Island
Aus der Enge der irischen Kleinstadt in die US-amerikanische Einfamilienhaus-Hölle, ein echter Langeweiler.











